RPR Hilft
Gesamtsumme: 109.530
Jasmin Meurer 50 €
Katja Martini 25 €
Sabine Kästner 50 €
Monika Schäfer 20 €
Klaus Schäfer 50 €
Philip Liebel 20 €
Tina Oster 25 €
Sandra Kray 60 €
Beate Reis 50 €
Luka Kottmeier 50 €
Spende jetzt!

RPR HILFT e.V.
Liga Bank Speyer
IBAN: DE12 7509 0300 0000 0810 00
BIC-Code: GENODEF1M05

Nagellack kann zu Brustkrebs führen

Viele Nagellacke enthalten TPHP...

Nagellack 480
Nagellack 480, by rpr1admin

Bild: Shutterstock.com

 

Sollen wir Frauen jetzt auch noch auf unseren geliebten Nagellack verzichten?

Nagellack kann zu Brustkrebs führen

Neue Studien haben ergeben, dass der Stoff „Triphenyl Phosphat“ (TPHP) im Körper zu „Diphenyl Phosphat“ (DPHP) umgewandelt wird. Das Problem dabei ist, dass DPHP krebserregend ist und häufig zu Brust bzw. Eierstockkrebs führen kann.

Neue Studien decken auf

Viele Nagellacke enthalten TPHP, dieser Stoff kann vom Körper aufgenommen werden. Die eigentliche Problematik ist, dass dieser Stoff im Körper zu DPHP umgewandelt wird. Viele Nagellackhersteller möchten jedoch nicht auf diesen Stoff verzichten, da dadurch der Nagellack nicht so schnell absplittert.

Die Gefahr des Stoffes DPHP

Die ersten Studien belegen, dass der Stoff DPHP im Körper hormonelle Störungen ausführt. Dieser Prozess wurde bereits in Tierstudien nachgewiesen. Auch einige Frauen haben bereits an dieser Studie teilgenommen. Nach dem Auftragen des Nagellackes wurden von den Test-Frauen Urinproben genommen. Erschreckenderweise wurde nach dem Finger lackieren ein deutlich erhöhtes Level des gefährlichen Stoffes nachgewiesen. Viele bekannte und gute Marken beinhalten diesen Stoff, das ist unter anderem:

  • Essi
  • OPI
  • Butter London
  • Revlon
  • Maybelline
  • Orly

Nun können wir nagellackliebende Frauen nur noch hoffen, dass die entsprechenden Hersteller diese Studie ernst nehmen und auf den gefährlichen Stoff zukünftig verzichten werden.

Weitere Themen

Mehr von RPR1.