Mann kündigt Job für Pokémon Go

Dieser junge Neuseeländer ist so fanatisch nach Pokémon Go, dass er dafür jetzt sogar seinen Job aufgegeben hat. Statt zu arbeiten, will er sich lieber vollzeit der virtuellen Monsterjagd widmen…

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Youtube World Peace 2, by rpr1admin

Bild: Youtube/World Peace

 

Monsterjagd statt Geld verdienen

Mann kündigt Job für Pokémon Go

Dieser junge Neuseeländer ist so fanatisch nach Pokémon Go, dass er dafür jetzt sogar seinen Job aufgegeben hat. Statt zu arbeiten, will er sich lieber vollzeit der virtuellen Monsterjagd widmen…

Wahnsinn erreicht neue Dimensionen

Die App Pokémon Go hat die Welt im Sturm erobert: Überall sind unzählige Menschen mit ihren Smartphones auf der Straße unterwegs, um Pikachu & Co. zu jagen.

Bei dem 24-jährigen Neuseeländer Tom Currie geht die Pokémon-Passion allerdings noch einen Schritt weiter. Der junge Mann hat seinen Job in Auckland gekündigt, um mehr Zeit für die Taschenmonster zu haben!

„Ich wollte ein Abenteuer erleben!“

Wie Tom in einem Interview mit Newshub erklärte, will er nun zwei Monate lang quer durch Neuseeland reisen und Pokémons an den entlegensten Stellen fangen.  Bereits 20 Busfahrten hat er hinter sich gebracht und mehrere Städte besucht. 90 Pokémon hat er bisher gefangen, 61 fehlen ihm noch.

„Ich wollte ein Abenteuer erleben! Ich habe sechs Jahre lang gearbeitet und sehnte mich nach einer Pause. Pokémon Go hat mir die Möglichkeit gegeben, diesen Traum zu leben“, so der 24-Jährige

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Bild: Youtube/World Peace

 

50 km Fußweg zurückgelegt

Um alle Monster zu finden, legt Tom große Strecken zu Fuß zurück. Laut eigener Aussage ist er schon mehr als 50 km gegangen - bis in die frühen Morgenstunden ist er oft unterwegs.

Um die Kosten seiner Pokémon-Tour so gering wie möglich zu halten, übernachtet der Neuseeländer auf seiner Reiser meist in günstigen Wohnheimen oder auf Sofas von Freunden. Auch Toms Mutters steht voll hinter der Entscheidung ihres Sohnes: „Ich verstehe das Spiel zwar nicht, aber erinnere mich an seine Kindheit. Ich bin sehr froh, dass er sein Leben genießt und von Neuseeland so viel sieht.“

>> Hier geht’s zum Video:

Quelle: Huffington Post

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