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Kopf um 180 Grad gedreht

Ein junger Mann lächelt entspannt in die Kamera. Dabei ist sein Kopf in einer scheinbar schmerzhaften Stellung um 180 Grad verdreht. Claudio Viera de Oliveira leidet an der schweren Erbkrankheit Arthrogryposis multiplex congentia (AMC), einer angeborenen Gelenksteife. Der gebürtige Brasilianer lässt sich seine Lebensfreude dadurch aber nicht nehmen.


 

Trotz Krankheit voller Lebensfreude

Kopf um 180 Grad gedreht

Ein junger Mann lächelt entspannt  in die Kamera. Dabei ist sein Kopf in einer scheinbar schmerzhaften Stellung um 180 Grad verdreht. Claudio Viera de Oliveira leidet an der schweren Erbkrankheit Arthrogryposis multiplex congentia (AMC), einer angeborenen Gelenksteife. Der gebürtige Brasilianer lässt sich seine Lebensfreude dadurch aber nicht nehmen.

Kaum Überlebenschancen

Ärzte prophezeiten Claudios Mutter, dass ihr Sohn nach seiner Geburt kaum Überlebenschancen habe und aufgrund seiner Krankheit wohl zeitnah sterben werde. Das Baby kam mit verdrehten Armen und Beinen, sowie einem deformierten Hals auf die Welt. Dadurch sieht es so aus, als wäre sein Kopf um 180 Grad gedreht.


 

Nie gab er die Hoffnung auf

Doch Claudio kämpfte und belehrte alle eines Besseren. Er überlebte und entwickelte sich prächtig. Die Kämpfernatur hatte es, laut eigenen Angaben, noch nie in Erwägung gezogen, die Hoffnung aufzugeben. Mit acht Jahren begann er, sich auf den Knien fortzubewegen. Sein Zuhause richtete ihm seine Familie so ein, dass Claudio vieles alleine machen kann.


 

Autobiographie macht Mut             

Im Alter von 40 Jahren schrieb Claudio seine Autobiographie, in der er sein Leben und seinen bisherigen Werdegang schildert. Übersetzt bedeutet der Titel des Buches so viel wie "Die Welt ist umgekehrt". Claudio sieht sich selbst als einen ganz normalen Menschen, der eben die Welt auf dem Kopf herum sieht.


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