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In diesen Regionen ist die Gefahr von FSME hoch

Nach dem milden Winter warnen Experten nun vor einer Zeckenplage – insbesondere in diesen Regionen kann ein Stich des Parasiten gefährlich werden.

Steven Ellingson

Bild: Steven Ellingson / Shutterstock

Gehirnhautentzündung durch Zeckenstiche

In diesen Regionen ist die
Gefahr von FSME hoch

 

Nach dem milden Winter warnen Experten nun vor einer Zeckenplage – insbesondere in diesen Regionen kann ein Stich des Parasiten gefährlich werden.

Dauerschäden bei bis zu 30 Prozent

Neben Borreliose können Zecken auch Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Bei einer Infektion mit FSME komme es gut zehn Tage nach dem Zeckenstich zu einer fieberhaften Erkrankung. Wird auch das Zentrale Nervensystem von dem Virus angegriffen, können wenige Tage später Lähmungen, Krampfanfällen bis hin zum Koma auftreten. Bei bis zu 30 Prozent der Erkrankten bleiben Dauerschäden zurück.        

Medikamente zur Behandlung von FSME gibt es laut Deutschem Grünen Kreuz nicht. Lediglich eine vollständige FSME-Impfung schützt gegen eine Erkrankung.

In welchen Regionen in Deutschland das Risiko besteht, sich mit FSME zu infizieren, siehst du hier.

Quelle: Deutsches Grünes Kreuz

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