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Fünfjähriger fast in Whirlpool ertrunken

Die Britin Lucinda Leathes urlaubte gemeinsam mit ihrer Familie in Südafrika. Doch die Traumreise wäre um ein Haar ein echter Horrortrip geworden.

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Bild: kurhan shutterstock - Symbolbild

Mutter will andere Eltern warnen

Fünfjähriger fast im Whirlpool ertrunken

Die Britin Lucinda Leathes urlaubte gemeinsam mit ihrer Familie in Südafrika. Doch die Traumreise wäre um ein Haar ein echter Horrortrip geworden.

Drama im Whirlpool

Lucinda machte zusammen mit ihrem Ehemann und ihren Söhnen Alfie (7) und Sam (5) Urlaub in Südafrika. Es sollte eine Reise werden, an die die Familie noch lange mit Freuden zurückdenken würde. Doch dann kam alles anders…

Die Mutter beobachtete ihre beiden Söhne, wie sie zusammen im Whirlpool spielten.  Doch plötzlich tauchte der kleine Sam nicht mehr auf! Lucinda griff sofort nach dem Arm ihres Kindes, um es aus dem Wasser zu ziehen, doch der Junge wurde scheinbar im Pool von etwas „festgehalten“.

„Es schien, als würde ich an einem Betonklotz ziehen“

„Ich wollte ihn aus dem Wasser heben, doch es ging nicht. Es schien, als würde ich an einem Betonklotz ziehen“, erklärte die Mutter. Selbst ihr Mann konnte nicht genug Kraft aufbringen, Sam zu befreien.

Wie sich herausstellte, wurde der Bauch des fünfjährigen Kindes vom Abfluss des Pools angesaugt! Erst als die verzweifelte Mutter den Stecker der Pumpe zog, stoppte diese und Sam konnte aus dem Wasser gehoben werden. Der Junge musste wiederbelebt werden, muss aber wohl nicht mit bleibenden Schäden rechnen.

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Bild: Giat Channel/Youtube

Mutter geht an die Öffentlichkeit

Lucinda Leathes will nun andere Eltern mit ihrer Geschichte warnen und auf die Gefahren, die besonders Whirlpools für Kinder darstellen, aufmerksam machen. Hierzu arbeitet sie jetzt mit der britischen Royal Life Saving Society zusammen und geht mit ihrer traumatischen Erfahrung an die Öffentlichkeit.

Bitte habt Eure Kinder in der Nähe von Schwimmbecken immer im Blick und lasst sie im Zweifelsfall nicht alleine ins Wasser!

 

>> Hier gehts zum Video

Quelle: Huffington Post

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