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Die widerlichen Funde in Lebensmitteln

Ob ein Frosch in der Salatpackung oder ein Mäusekopf in der Konservendose, schockierende Funde in Lebensmitteln gibt es immer wieder...

Verbaucherzentrale Hamburg02
Verbaucherzentrale Hamburg02, by rpr1admin

Bild: Verbraucherzentrale Hamburg / Facebook

Unglaublich aber wahr!

 Ekel-Funde in Supermärkten

Es passiert hin und wieder einmal, dass Kunden Dinge in ihrer gekauften Ware finden, die dort garantiert nicht hingehören. Die Verbraucherzentrale Hamburg schockt so mit einem wirklich ekelhaften Foto. 

 

Gummi-Handschuh in Weißkraut

Erst gestern teilte die Verbraucherzentrale Hamburg auf ihrer Facebook-Seite wieder mal eine unglaubliche Entdeckung: "Habt Ihr auch schon mal etwas in Lebensmitteln gefunden, das dort nicht reingehört? Dann ist das ein Fall für die Lebensmittelüberwachung: wie zum Beispiel dieser Haushaltshandschuh im Weißkraut koreanischer Art, das ein Verbraucher im "Mix Markt" gekauft hat - einer Supermarktkette, die vor allem auf osteuropäische Produkte spezialisiert ist." 

Zu diesem Text postet die Verbraucherzentrale auch den FUnd, den ein Kunde in der Supermarktkette "Mix Markt" gekauft hat. Doch dieser Fund war nicht das erste Mal, dass Verbraucher merkwürdige Entdeckungen in ihrem Essen machen.

Verbaucherzentrale Hamburg
Verbaucherzentrale Hamburg, by rpr1admin

Bild: Verbraucherzentrale Hamburg / Facebook

Doch es ist nicht das erste Mal...

Skurril ging es bei einem Rentner aus Kieferngarten zu. Der 64-Jährige hatte vor einigen Jahren eine seltsame Beilage in seinem Vollkornbrot „Unser Kerniges“ entdeckt. Als er herzhaft in das Butterbrot biss, bemerkte er einen Widerstand. Bei genauerer Betrachtung erkannte er Teile einer Schuhsohle, die feinsäuberlich in die Brotscheiben mit eingearbeitet wurden. Weitaus ekelhafteres, passierte einer Lidl-Kundin Ende September in Mainz. Sie fand in ihrem Tomaten Mozzarella Salat, den sie bei der Supermarktkette kaufte, einen Mäusekopf. Sie registrierte den Fremdkörper allerdings erst nachdem sie bereits darauf herumgekaut hatte. Erst nach mehreren Anläufen reagierte Lidl auf ihre Beschwerde und entschuldigte sich öffentlich.

Unzählige weitere Beispiele, wie ein Riesenpilz in einer Capri-Sonne, ein frittierter Hühnerkopf in den tiefkühl Chicken-Nuggets oder Maden in Schokopralinen, beweisen – es gibt nichts, was es nicht gibt.

Schützen kann man sich davor leider nicht. Ratsam ist es, zumindest durchsichtige Verpackungen bereits im Geschäft genauer unter die Lupe zu nehmen. Sollte man etwas zu sich nehmen und erst später bemerken, dass ein Tierkadaver oder ähnliches darin enthalten war, immer vorsichtshalber den Giftnotruf wählen und einen Arzt aufsuchen!

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