Die skurrilsten Fragen in Bewerbungsgesprächen

Die meisten von uns können sich sicherlich schönere Situationen als ein Bewerbungsgespräch vorstellen. Vor allem wenn einem scheinbar völlig absurde Fragen gestellt werden!

Franck Boston
Franck Boston, by rpr1admin

Bild: Franck Boston/Shutterstock

 

„Wie viele Smarties passen in einen VW-Bus?“

Die absolut skurrilsten Fragen in

Bewerbungsgesprächen

Die meisten von uns können sich sicherlich schönere Situationen als ein Bewerbungsgespräch vorstellen.  Vor allem wenn einem scheinbar völlig absurde Fragen gestellt werden!

Standardfragen sind passé

Viele Unternehmen setzen bei Bewerbungsgesprächen mit potentiellen neuen Mitarbeitern längst nicht mehr nur auf Standardfragen à la „Stärken und Schwächen“.  Personaler kommen häufig mit  Fragestellungen um die Ecke, die so skurril sind, dass man schon fast darüber Schmunzeln muss. Zumindest so lange man sie nicht selbst beantworten muss…

Wie Bild.de berichtet hat die Job-Community Glassdoor nun mehr als 2000 Fragen aus Vorstellungsgesprächen unter die Lupe genommen.

Die Highlights möchten wir Euch um keinen Preis vorenthalten!


„Wie viele Cappuccinos werden täglich in Manhattan verkauft?“   (Accenture an einen Bewerber als Strategy Consultant)

 „Wenn der Schokoriegel „Mars” eine Person wäre, wie wäre sie?” (Happy Thinking People an einen Bewerber im Bereich Market Research)

„Wie viele Briefkästen der Deutschen Post stehen auf den Straßen Deutschlands?“  (PwC an einen Bewerber als Senior Consultant)

„Wenn Sie alle Wohnungen in NRW mit Parkett ausstatten wollen, wie viel Holz müsste im Schwarzwald abgeholzt werden?“  (ThyssenKrupp an einen Bewerber als Manager)

„Verkaufen Sie mir diesen Keks!“ (Döhler an einen Bewerber als Manager)

„Was hast du letzte Woche gelernt?“ (trivago an einen Bewerber als Software Engineer)

„Wie viele Smarties passen in einen VW-Bus?“ (Zeb an einen Bewerber im Bereich Strategy & Organisation)

„Sie steigen in den Aufzug ein und im Aufzug befindet sich der CEO. Was würden Sie ihm sagen, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen?“ (Vodafone an einen Bewerber für ein Traineeprogramm)

Wie reagiert man am besten?

Karriereberater Martin Wehrle erklärte gegenüber Bild.de, dass man als Bewerber als Reaktion auf eine Frage eines solchen Kalibers keines Falls in Gelächter ausbrechen sollte. "Vielmehr sollte man ein ernstes Gesicht machen und nachdenken. Zum Beispiel darüber: Was ist mit der Frage eigentlich gemeint? Es könnte ja darum gehen, die Kreativität eines Bewerbers zu testen", so Wehrle.

Quelle: Bild.de

Weitere Themen

Mehr von RPR1.