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Das Netz diskutiert über dieses Foto

Zu sehen sind eine Mama, ihr Neugeborenes und eine Kaiserschnittnarbe: Grenzüberschreitend oder in Ordnung?


"Ein großes Dankeschön an die Mutter,
die die Idee zu diesem Foto hatte..."

Unzensiert: Das Netz diskutiert über dieses Foto

Über 200.000 Likes, mehr als 60.000 Mal geteilt und über 30.000 Kommentare:
Dieses Foto von Fotografin Helen Aller wandert derzeit durchs Netz und sorgt für jede Menge Diskussionen, ungläubige und zu gleich staunende Gesichter. Zu sehen sind eine Mama, ihr Neugeborenes und eine Kaiserschnittnarbe. So zart und verletzlich das Bild wirkt, so unzensiert und gnadenlos zeigt es die Realität.

Zum Foto schreibt Helen Aller:

„Die Mutter erzählte mir, wie groß ihre Angst vor einem Kaiserschnitt sei. Als es dann Komplikationen gab, wurde ihr größter Alptraum wahr, ein Notkaiserschnitt.
Am Morgen danach bat sie mich, mit Hilfe eines Bildes zu zeigen, wie ihr Alptraum das Leben ihres Kindes und ihr eigenes gerettet hatte..."

Kollegen raten ihr, das Bild der Öffentlichkeit zu zeigen

Als befreundete Fotografen das Bild zu Gesicht bekommen, sind alle der Meinung: Dieses Bild muss die Öffentlichkeit zu Gesicht bekommen. Gesagt, getan.
Nachdem die Mutter um Erlaubnis gefragt wurde, stellt Helen Aller das Foto ins Netz.

Innerhalb der ersten drei Tage wird das Bild von über 7,5 Millionen Menschen gesehen. Hunderte Nachrichten erreichten Aller, das Bild wird innerhalb von Null Komma Nichts viral. Mütter und Väter auf der ganzen Welt fühlen sich angesprochen und danken Aller für diese großartige Fotografie. Ein Vater schreibt in den Kommentaren:
„Ich sehe keine Narbe - ich sehe eine Liebe, die nie endet.
Ich sehe eine Mutter, die alles gibt, was sie hat.“

Der Erfolg und die Resonanz auf das Bild sind nach wie vor ungebrochen und Helen Aller völlig überrascht:

„Meine Bilder werden gewöhnlich von nicht mehr als 100 Personen angesehen, weshalb ich auch niemals damit gerechnet hätte, dass das Bild so gut ankommen könnte.“

Neben jeder Menge positivem Feedback wurde Helen Aller auch hart kritisiert:

„Ich musste mir in den letzten Tagen definitiv eine dicke Haut zulegen“, erzählt die Fotografin im Interview mit der „Huffington Post. „Jeder hat eine Meinung dazu und das ist gut. Menschen müssen Meinungen haben, denn das ist es, wodurch etwas großartig gemacht wird.“



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