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Das ändert sich 2016

Im nächsten Jahr müssen sich Verbraucher auf einige Änderungen einstellen...

2016 Buero

Bild: Shutterstock.com

 

Renten, Kindergeld oder IBAN

Das ändert sich 2016

Im nächsten Jahr müssen sich Verbraucher auf einige Änderungen einstellen: Die gute Nachricht für die Verbraucher: Vom Staat gibt es ab 2016 mehr Geld. Allerdings wird auch einiges teurer. Wir zeigen hier auf was ihr euch einstellen müsst…

 

Mehr Geld für Rentner

Ab dem 1. Juli können sich Ruheständler voraussichtlich auf eine deutliche Rentenerhöhung freuen. Die Bundesregierung erwartet eine Anhebung um 4,3 Prozent im Westen und 5,0 Prozent im Osten. Die endgültige Berechnung erfolgt letztendlich erst im Frühjahr.

 

Mehr Kindergeld

Ab 1. Januar wird das Kindergeld um zwei Euro pro Monat angehoben. Der Kinderfreibetrag steigt parallel hierzu für Einkommenssteuerzahler um 96 Euro auf 4608 Euro(2304 Euro je Elternteil). Auch der Kinderzuschlag, den erwerbstätige Eltern erhalten können, die nur geringe finanzielle Möglichkeiten haben, steigt ab 1. Juli 2016 um 20 Euro auf maximal 160 Euro je Monat.

 

Strom wird teurer

Nach Informationen der Vergleichsportale werden zahlreiche Stromanbieter ab Januar ihre Preise erhöhen. Im Schnitt sollen bei einem Verbrauch von 5000 Kilowattstunden im Jahr rund 43 Euro mehr fällig werden. Das entspricht einer Steigerung um 2,9 Prozent. Gaskunden können sich aber freuen: Viele Versorger senken ihre Preise zum 1. Januar um durchschnittlich 4,5 Prozent.

IBAN wird Pflicht

Die letzte Schonfrist für Verbraucher endet: Ab 1. Februar muss die IBAN bei Überweisungen genutzt werden. Bis dahin können weiterhin Kontonummer und Bankleitzahl als Option verwendet werden.

 

Briefe werden teurer

Die Deutsche Post erhöht zum Jahreswechsel das Porto von Standardbriefen von 62 auf 70 Cent. Zusatzleistungen wie Einschreiben oder Maxibriefe werden ebenfalls teurer. Das Porto für Postkarten im Inland bleibt allerdings gleich.

Rückgabe von Elektronik

Elektronikmärkte und andere große Fachhändler sind bereits ab 24. Juli verpflichtet ausrangierte Elektro- und Elektronikgeräte von Verbrauchern zurückzunehmen. Auch Online-Händler müssen solche Möglichkeiten anbieten. Kleinere Geräte müssen in jedem Fall angenommen werden, größere nur beim Kauf von Neuware.

 

Krankenkassenbeiträge steigen

Weil der sogenannte Zusatzbeitrag steigen wird, müssen Versicherte einiger gesetzlicher Krankenkassen im kommenden Jahr höhere Beiträge bezahlen. Diese werden sich im Schnitt um 1,1 Prozent erhöhen. Es sind allerdings nicht alle Kassen betroffen: Die Aufsichtsgremien vieler Kassen entscheiden erst im Laufe des Dezembers über eine Erhöhung.

Telefonieren wird günstiger

Ab dem 30. April 2016 wird das Telefonieren und Surfen im europäischen Ausland billiger. Durch neue EU-Vorschriften werden die Roaming-Gebühren begrenzt. Für Verbindungen im Ausland dürfen Anbieter dann zusätzlich nur maximal fünf Cent für Telefonate und zwei Cent pro SMS fordern. Bei der Internetnutzung ist der Roaming-Aufschlag auf fünf Cent pro Megabyte begrenzt.   

 

Das war noch längst nicht alles. Was sich sonst noch ab dem kommenden Jahr ändert findet ihr HIER.

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