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Beck´s steht wegen Täuschung am Pranger

Der Bierhersteller wurde in den USA zu einer Entschädigungszahlung an die Konsumenten verurteilt. Der Vorwurf: Verschleierung des Herstellungslandes....

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Bild: Shutterstock.com / Stoyan Yotov

Konzern muss 20 Millionen Dollar Entschädigung zahlen

Beck´s täuscht US Konsumenten mit falschen Angaben

Der beliebteste Bierhersteller Deutschlands wurde in den USA zu einer Entschädigungszahlung an ihre Konsumenten verurteilt. Der Vorwurf lautet Verschleierung des Herstellungslandes.

Mit Hinweis, das Bier sei nach dem "Deutschen Reinheitsgebot von 1516" in Bremen hergestellt worden, wirbt der Mutterkonzern, die Brauerei Anheuser-Busch (AB) InBev, für ihr Getränk. Tatsächlich wird das Bier seit 2012 in St. Louis / Missouri produziert.

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Bild: Twitter / DIE WELT

Beck´s rechtfertigt sich damit, nach deutschem Reinheitsgebot und Qualitätsanforderungen zu brauen, was der Richter allerdings nicht als Argument gelten ließ. Im Prozess in Miami hieß es: Das Bier wurde in Amerika hergestellt aber explizit als deutsche Ware beworben und verkauft, hierbei handle es sich um eine klare Täuschung gegenüber den Konsumenten.

 

Ein amerikanisches Produkt kann nicht als Importware ausgezeichnet werden!

Um ihre Kunden zu entschädigen muss die Brauerei Anheuser-Busch (AB) InBev nun insgesamt 20 Millionen Dollar zahlen (umgerechnet etwa 18 Millionen Euro). Für die einzelnen Haushalte springen dabei nicht mehr als 50 Dollar raus, da es so viele Kläger gab.

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