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Landesweit
Loveparade:
[Lesen]Fast eine Woche nach der Loveparade-Katastrophe liegen noch immer 25 Verletzte in Krankenhäusern. Das sagte eine Sprecherin der Kölner Polizei am Freitag. Zur Schwere der Verletzungen gab sie keine Auskunft. Die Rücktrittsforderungen gegen den Duisburger Oberbürgermeister werden immer lauter: Aber der weigert sich. Inzwischen kommt der Verdacht auf, dass Sauerland seine Pensionsansprüche nicht verlieren möchte. Die würden bei einem Rücktritt verfallen.
Fall Kachelmann:
[Lesen]Nachdem der TV-Wettermoderator Jörg Kachelmann aus der Haft entlassen wurde, ist unklar, wann der Prozess gegen ihn beginnt. Eigentlich war ein Termin im September angesetzt. Doch weil der 52-Jährige nicht mehr im Gefängnis sitzt, sind die zeitlichen Vorgaben weniger streng. Das Oberlandesgericht Karlsruhe hatte gestern der Haftbeschwerde seines Anwalts zugestimmt, da kein dringender Tatverdacht bestehe.
Kassenflucht:
[Lesen]Wegen der Zusatzbeiträge haben über 500.000 Menschen in Deutschland ihre Krankenkasse gewechselt. Die DAK hat einen Mitgliederschwund von über 300.000 Versicherten. Eine krisenhafte Entwicklung sei das nicht, sagt der Chef des Ersatzkassenverbands. Viele Menschen sind zur Techniker Krankenkasse oder zur AOK gewechselt.
Trauerfeier für Loveparade-Opfer aus Stadecken-Elsheim
[Lesen]Die diesjährige Loveparade endete in einem Desaster mit 21 Toten
Es sollte das größte Raverevent des Jahres werden. Jugendliche aus der ganzen Welt trafen sich, sie wollten feiern - einfach ihren Spaß haben. Doch es kam anders als geplant.
Plötzlich brach eine Massenpanik aus und das Event wurde zu einem Todesdrama. Mittlerweile zählen 21 Tote zu den Opfern der Massenpanik und weit über 500 Verletzte.
Trauerfeier und Demos
Hunderte nahmen Abschied von der 19-jährigen Katinka aus Stadecken-Elsheim. Mit einer Trauerandacht hat sich die Gemeinde Stadecken-Elsheim im Kreis Mainz-Bingen am Abend von der 19-Jährigen Katinka verabschiedet. Das Mädchen war unter den 21 Todesopfern des Loveparade-Unglücks von Duisburg. Zu der Andacht in der Peterskirche waren Hunderte Trauernde gekommen – deshalb musste der Gottesdienst auch nach draußen übertragen werden. Die Menschen haben Blumen und Kerzen niedergelegt an einer Gedenkstätte für Katinka vor der Kirche. Morgen findet dann in Duisburg ein zentraler Trauergottesdienst für alle Opfer des Unglücks statt.
Die Wut über die Katastrophe ist groß. Die Menschen können nicht verstehen, wie es soweit kommen konnte. Gestern machten die Betroffenen ihrern Unmut Luft und demonstrierten gegen 10 Uhr vor dem Rathaus in Duisburg. Grund der Demonstration: Es hat immer noch keiner Verantwortung für die Tragödie übernommen.
Um den 21 Todesopfern der "Loveparade", ihren Angehörigen und den Betroffenen zu gedenken wird es eine Trauerfeier geben. Diese Trauerfeier eine der wohl größten Trauerfeiern in Deutschland werden. Geleitet wird sie von Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck und dem Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider. An dem Gottesdienst wollen mehr als 100.000 Menschen teilnehmen. Die Feier soll am Samstag, den 31.7., in der Salvatorkirche in Duisburg stattfinden. Da nur rund 550 Menschen in die Kirche passen, wird das Ereignis auf Großbildleinwänden im Stadion des MSV Duisburg übertragen. Die Zeremonie wird gegen 11 Uhr starten.
Was geschah?
Am Samstag, den 24.7., pilgerten Menschenmassen zum Veranstaltungsgelände der Loveparade in Duisburg. Nur durch einen Tunnel gelangten sie zum Gelände des alten Güter-bahnhofes. Dieser galt gleichzeitig als Ein- und Ausgang für die Besucher der Loveparade. Der Tunnel war die Todesfalle für 21 junge Menschen.
Die Massenpanik war Folge eines zu großen Drucks. Menschen, die das Gelände verlassen wollten hatte keine Chancen. Von hinten drückten die Massen, die das Gelände betreten wollten. Die wartenden Raver hatten keine Möglichkeiten zu flüchten und wurden eingequetscht.
Um eine weitere Massenpanik zu verhindern wurde die "Loveparade" übrigens nicht abgebrochen.
Vermutungen gehen davon aus, dass die Panik durch Treppenstürze ausgelöst wurde. Demnach versuchten Menschen über eine Nottreppe das Gelände zu verlassen. Als sie dann abstürzten und in die Menschenmenge fielen, löste sich bei den Menschen ein dichtes Gedränge aus. Sie konnten das Gelände zu keiner Seite verlassen und so wurden Menschen erdrückt und niedergetrampelt.
Wen trifft die Schuld?
Die Kritik an der Organisation wird immer lauter. Man hätte das Unglück verhindern können. Das Gelände des alten Güterhofs war dem großen Andrang nicht gewappnet und für 1,5 Millionen Menschen war das Gelände nicht geeignet. Der Erfinder der "Loveparade", Dr. Motte dazu: "Die Veranstalter haben einen krassen Managementfehler begangen. Wie kann man denn Menschen nur durch einen einzigen Zugang auf das Gelände lassen. Das ist ein Skandal. Die Veranstalter sind schuld. Die haben doch gewusst, dass es voll wird. Was also haben Zäune und Security da zu suchen? Bei nur einem Zugang. Mein Mitgefühl gilt den Familien der Toten und den Verletzten."
Die Veranstalter weisen jedoch jede Schuld von sich. Wie die Deutsche Polizeigewerkschaft dennoch bekannt gab, wurde die Sachlage schon im Vorfeld von den Veranstaltern falsch eingeschätzt. So wurden zum Beispiel nur 500.000 Raver erwartet, tatsächlich belaufen sich die Schätzungen der Besucher jedoch auf 1,4 Millionen Menschen.
Zur Sicherheit äußerte sich der Geschäftsführer Rainer Schaller: "Das Sicherheitskonzept, das mit der Polizei und der Stadt aufgestellt wurde, hat eigentlich hier keine Bedenken ergeben."
Die Polizeigewerkschaft gab ebenfalls bekannt, das der Veranstalter 500.000 Menschen angemeldet hat und sogar mit 1,5 Millionen Menschen gerechnet hätte. Das Gelände war ausgeschrieben für 250.000 Menschen. Es müsste also von Anfang an klar gewesen sein, dass das nicht passen kann, auch die Bauvorschriften wurden außer Kraft gesetzt. Gegen die Veranstalter gibt es den Vorwurf massiver Sicherheitlücken. Konzertveranstalter Marek Lieberberg warf den Organisatoren Profitgier vor und sprach nicht von einem Unglück, sondern von einem Verbrechen.
Die Politik äußert sich...
Bundespräsident Wulff fordert bereits eine lückenlose Aufklärung der Geschehnisse. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen bereits aufgenommen.
Die Geschichte und Zukunft der Loveparade
1989 fand in Berlin die erste "Loveparade" statt. Unter dem Motto "Friede, Freude, Eierkuchen" trafen sich damals rund 150 Menschen zu dem Rave.
Nach der am Samstag erfolgten Tragödie soll die "Loveparade" nun nie wieder stattfinden. Das teilte der Veranstalter, Rainer Schaller, direkt am darauffolgenden Tag mit. So sagte er auf einer Pressenkonferenz, dass er tief bestürzt und in tiefer Trauer sei und aus Respekt die Veranstaltung nicht mehr fortgesetzt wird.
Im Internet
Obwohl die Veranstaltung nicht abgebrochen wurde, so wurde doch kurz nach dem Unglück die Homepage zur Loveparade geschlossen. Hier sollte ein Livestream des Spektakels übertragen werden.
Stattdessen war auf der Homepage zu lesen: "Unser Anliegen, ein fröhliches Miteinander von Menschen durchzuführen, ist heute von den tragischen Unglücksfällen überschattet worden. Daher beenden wir den Livestream zur Loveparade. Unser aufrichtiges Beileid gilt allen Angehörigen und unsere Gedanken sind bei denjenigen, die derzeit noch versorgt werden müssen."
Aus Trauer wird Wut
Bei den Trauernden schlägt die Trauer langsam in Wut um. Ein Grund dafür ist, dass keiner die Schuld übernehmen will. So weisen sowohl die Stadt, als auch der Veranstalter die Schuld von sich.
Polizei und Politiker, alle schieben sie die Schuld hin und her. Dass keiner die Verantwortung für das Drama übernehmen kann, macht die Angehörigen sauer. Derweil versuchen Seelsorger die wütenden und trauernden Hinterbliebenen zu trösten und zu stützen. Auch ein Trauergottesdienst ist geplant.
Doppel-Gold in Barcelona
[Lesen]Zweimal Gold und einmal Silber - nach zähem Start hat das deutsche Team bei der Leichtathletik-Europameisterschaft in Barcelona am Abend richtig zugeschlagen! Über 100 Meter war keine Frau schneller als Verena Sailer von der MTG Mannheim. Die deutsche Meisterin war mit 11,1 Sekunden eine Hundertstel schneller als die Französin Veronique Mang. Jubel auch bei den Speerwerferinnen: Linda Stahl aus Leverkusen hat sich Gold geholt mit 66 Meter 81 - vor der Olympia-Dritten Christina Obergföll aus Offenburg.
Studio Rhein Neckar Pfalz
Gemeiner Überfall in Karlsruhe
[Lesen]Ein kurzer Trip mit dem Fahrrad endete für zwei Kinder in Karlsruhe mit einem Schock: Während sie gerade vorm Supermarkt parken wollten, wurden sie von zwei Räubern überfallen.
Die beiden Männer zwischen 20 und 25 griffen die Jungen von hinten an, warfen sie zu Boden und klauten dann die beiden Mountain-Bikes. Die 12jährigen Opfer Kids blieben soweit unverletzt. Die Polizei sucht jetzt nach den Tätern und bittet um Hinweise.
Wallfahrt der Diözese Speyer
[Lesen]50.000 Messdiener aus der ganzen Welt machen sich ab heute auf dem Weg zum Papst – darunter sind 900 Ministranten aus der Diözese Speyer. Die Wallfahrt beginnt heute Nachmittag in Hobmrug, führt über Kaiserlsuatern, Neustadt und Ludwigshafen. Die Mädchen und Jungen werden 18 Stunden unterwegs sein, in die italienische Hauptstadt. Dort erwartet sie das Abendgebet auf dem Petersplatz und eine Generalaudienz bei Papst Benedikt dem 16. Damit unsere Rheinland-pfälzer dabei nicht untergehen, tragen sie rote Hüte.
Schmunzelrekord in Ludwigshafen:
[Lesen]Manchmal muss es etwas schneller gehen – das weiß Hans-Dieter Kaffenberger vom Arbeiter-Samariter Bund in Ludwigshafen:
Vor wenigen Tagen hat er das 20. Baby noch im Rettungswagen auf die Welt gebracht. Das teilte die Organisation am Abend mit. Das Baby mit dem Namen David und seine Mutter sind dem Bericht nach trotz Blaulicht und Sirenengeheul wohlauf. Karrenberger wurde für seinen Einsatz sogar vom Kreis gelobt.
BASF Quartalszahlen
[Lesen]Die Wirtschaft brummt – und auch bei der BASF läuft es richtig gut. Der weltgrößte Chemiekonzern in Ludwigshafen hat seine Quartalszahlen vorgelegt: Nach bereits einem überraschend guten Auftaktquartal habe sich das Ergebnis im Zeitraum April bis Juni auf 2,2 Milliarden Euro nahezu verdoppelt. Für das laufende Jahr peilt BASF weiterhin einen deutlichen Zuwachs und ein Plus beim Umsatz an.
Ein-Euro-Jobber Erfahrungsaustausch
[Lesen]Welche Erfahrungen gibt es mit Ein-Euro-Jobbern? Mit dieser Frage beschäftigen sich heute Vormittag der Mannheimer Bürgermeister Michael Grötsch und der Vorsitzende des Fördervereins „Freunde des Karlsterns e. V." Max Jaeger. Im Info-Center neben dem Karlstern Pavillon sprechen sie mit den Ein-Euro-Jobbern über ihre Erfahrungen. Die Männer und Frauen haben im Naherholungsgebiet Käfertaler Wald gearbeitet, um das Arbeitslosengeld II aufzustocken.
Studio Rheinland
Mittelrheinbrücke
[Lesen]Das jahrelange Tauziehen um den Bau einer Brücke im Mittelrheintal ist beendet. Das Welterbekomitee der UNESCO hat am Abend in Brasilia den Plänen der Landesregierung zugestimmt. Damit kann die Brücke gebaut werden, ohne den Welterberbestatus zu gefährden. Zweimal hatte die UNESCO das Thema vertagt und neue Gutachten gefordert. Jetzt könne das Raumordnungsverfahren vorbereitet werden, freute sich Ministerpräsident Kurt Beck. Die Wirtschaft fordert seit langem eine Brücke bei St. Goar. Zwischen Koblenz und Bingen gibt es nämlich keine auf einer Länge von fast 90 Kilometern. Wer über den Rhein will, muss die Fähre nehmen. Kritiker des Brücken-Projektes warnen dagegen vor Umweltschäden.
Prozess
[Lesen]17 Jahre nach dem gewaltsamen Tod eines Koblenzer Regierungsbeamten geht heute vor dem Frankfurter Landgericht der Prozess um den spektakulären Fall zu Ende. Auf der Anklagebank sitzt ein 43-jähriger Konstrukteur. Er hatte zugegeben, den Beamten in einem Waldstück erdrosselt zu haben. Die Staatsanwaltschaft hat eine lebenslange Haftstrafe wegen Totschlags in einem besonders schweren Falle gefordert. Der Angeklagte soll dem Opfer Geldbörse und Schmuck abgenommen und sein Konto geplündert haben.
Nature One
[Lesen]Die Raketenbasis Pydna bei Kastellaun im Hunsrück wird heute wieder zum Mekka für Freunde elektronischer Musik. Am Abend fällt der Startschuss für das Technofestivals Nature One. Der Veranstalter rechnet mit rund 60.000 Besuchern. Zuvor hatten Organisatoren und Polizei betont, dass die Veranstaltung sicher sei. Nach der Tragödie bei der Loveparade hatten sich viele Raver Sorgen gemacht. Bei der 16. Auflage der Nature One legen rund 300 DJs aus 25 Ländern auf. Unter anderem bekannte Größen wie Paul van Dyk oder Westbam.
Fahndungserfolg
[Lesen]Nach einer Serie von Grabschmuckdiebstählen auf Koblenzer Friedhöfen hat die Polizei die beiden mutmaßlichen Täter gefasst. Mehr als 30 Delikte in den vergangenen Tagen sollen auf das Konto des 34-jährigen Mannes und seiner 31 Jahre alten Freundin gehen. Sie erbeuteten dabei Vasen, Statuen und Grableuchten – insgesamt 200 Kilogramm Metall, das sie teilweise schon verkauft hatten. Viele Einzelgegenstände hatten einen Wert von mehreren 100 Euro. Ein Zeugenhinweis führte schließlich zur Festnahme. Das Pärchen sitzt jetzt in Untersuchungshaft.
Bombenfund
[Lesen]In Köln soll am Nachmittag eine 20-Zentner-Bombe aus dem 2. Weltkrieg entschärft werden. Große Bereiche der Stadtteile Riehl und Mülheim müssen zuvor evakuiert werden. Betroffen sind rund 6000 Menschen, die vorübergehend ihre Wohnungen verlassen müssen. Auch der Kölner Zoo liegt in der Gefahrenzone. Er bleibt heute den ganzen Tag geschlossen. Der Blindgänger war gestern bei einer gezielten Suche im Rahmen von Bauarbeiten in der Nähe des Rheins gefunden worden. Die Entschärfung ist für 16 Uhr geplant.
Studio Rhein Main
Lange Einkaufsnacht in Alzey
[Lesen]Die lange Einkaufsnacht in Alzey bringt viele Gelegenheiten zum Shoppen bis Mitternacht, aber auch Einschränkungen für Autofahrer. Ab 16 Uhr werden eine Reihe von Straßen gesperrt sein.
Um den Besuchern bessere Parkplatzmöglichkeiten anzubieten, gibt es rund um die Innenstadt einige Straßen, auf denen Sie halb auf dem Gehweg parken können.
UNESCO genehmigt Bau von Rheintalbrücke
[Lesen]Das jahrelange Tauziehen um den Bau einer Brücke im Mittelrheintal ist beendet. Das Welterbekomitee der UNESCO hat am Abend JA zu den Plänen der Landesregierung gesagt.
Damit kann die Brücke gebaut werden, ohne den Welterberbestatus zu gefährden. Zweimal hatte die UNESCO das Thema vertag und neue Gutachten gefordert. Jetzt könne das Raumordnungsverfahren vorbereitete werden, freute sich Ministerpräsident Kurt Beck. Die Wirtschaft fordert seit langem eine Brücke bei St. Goar. Zwischen Koblenz und Bingen gibt es nämlich keine auf einer Länge von fast 90 Kilometern. Wer über den Rhein will, muss die Fähre nehmen. Kritiker des Brücken-Projektes warnen dagegen vor Umweltschäden.
Europameister werden im eigenen Land
[Lesen]Finale! Deutschland hat gestern Finnland in der Europameisterschaft im American Football geschlagen. Das Spiel in der Wiesbadener Brita-Arena endete 23 zu vier, damit steht die Nationalmannschaft morgen im Endspiel. Durch den Sieg haben sich die Deutschen auch gleichzeitig für die diesjährige Weltmeisterschaft in Österreich qualifiziert. Im Finale treffen die Footballer in der Frankfurter Commerzbank-Arena auf Frankreich. Das letzte mal konnten sie 2001 den Titel erringen.
Triple Iron Man
[Lesen]Es gibt den Ironman auf Hawaii – und es gibt den Ultratriathlon. Daran nimmt heute der Ingelheimer Thorsten Kühn-Schad teil. Er muss die dreifache Distanz hinlegen, die es beim Ironman zu bewältigen gilt – also zum Beispiel mehr als 500 Kilometer Radfahren. Rund 50 Stunden Sport nonstop stehen im schleswig-holsteinischen Lensahn auf dem Programm.
Zu Fuss ins Hotel
[Lesen]Warum sollte ein Mainzer in einem Hotel in Mainz übernachten? Zum Beispiel, um einmal Gast in der eigenen Stadt zu sein. Ab heute ziehen über 1.000 Mainzer das fremde Zimmer der eigenen Wohnung vor. Unter dem Motto „zu Gast in der eigenen Stadt“ übernachten sie für eine Nacht im Hotel. Es gibt aber noch weitere Vorteile für den Teilnehmer.
Studio Eifel Saar Mosel
Abba Mania in Trier
[Lesen]Die Fans der schwedischen Pop-Gruppe Abba kommen morgen Abend im Amphitheater Trier voll auf ihre Kosten. RPR1. präsentiert „Abba Mania“ unter dem Sternenhimmel. Damit kommt eine der erfolgreichsten Abba-Tribute Shows nach Trier. Professionelle Künstler mit langjähriger Musical-Erfahrung aus England präsentieren die Show.Karten für „Abba Mania“ gibt es noch bis morgen Nachmittag an den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse im Amphitheater. Im Eintrittspreis enthalten ist ein Bus-Shuttle Dienst.
Nature One im Hunsrück
[Lesen]Die ersten Fans haben bereits ihre Zelte im Hunsrück aufgetellt. Beim Techno-Festival One One auf der ehemaligen Raketenbasis Pytna werden an diesem Wochenende rund 60.000 Besucher erwartet. Bei der 16. Auflage des Festivals werden insgesamt 300 bekannte DJ´s auflegen.Die Polizei hat diese erste große Szene-Veranstaltung nach der Loveparade als absolut sicher erklärt. Sowohl Veranstalter als auch die Behörden hätten in diesem Jahr besondere Sicherheitspüfungen durchgeführt.
Luxemburg feiert Andy Schleck
[Lesen]Luxemburger Hauptstadt in Feierlaune. Mehr als 60.000 Zuschauer haben das Gala - Rennen mit dem Radprofi Andy Schleck in der Innenstadt besucht. Bei diesem traditionellen Radrennen konnte sich der Zweitplatzierte der Tour de France deutlich gegen den Belgier Philipe Gilbert durchsetzen.Für seine Leistungen wurde der 24-jährige Sportler vom luxemburgischen olympischen Komitee geehrt. Aufgrund der Veranstaltung wurden gestern Abend in der Hauptstadt einige Straßen gesperrt.
"Entdecke die Eifel"
[Lesen]„Entdecke die Eifel“ heißt es heute auf der Air-Base Spangdahlem. Die dort stationierten Soldaten und Ihre Angehörigen sollen jede Menge Freizeitipps für die Großregion erhalten. Rund 150 Aussteller präsentieren deshalb auf einer Informationsmesse. Die über 4.500 Soldaten und ihre Familien sollen so Ideen und Tipps für Ausflüge und regionale Produkte bekommen. Am ersten Augustwochenende dürfen die Soldaten dann selber auf Entdeckungstour gehen.
Neue Weinkönigin in Trier
[Lesen]Die Stadt Trier hat seit gestern Abend eine neue Weinkönigin. Elisabeth die I. erhielt bei einer feucht-fröhlichen Feier im Stadtteil Olewig ihre Krone. Die 24-jährige Elisabeth Grotowski kommt aus Trier und hatte bereits im vergangenen Jahr eine Amtszeit als Weinprinzessin. Am kommenden Wochende wird Elisabeth auf dem Weinfest in Olewig viel unterwegs sein.