
Für viele ist es eines der hässlichsten Körperteile, für andere haben Füße eine besonders erotische Wirkung. Man muss in der Regel keinen Fuß-Fetisch haben, um auf schöne, gepflegte Füße zu stehen. Insbesondere in der Sommerzeit wird großen Wert auf Aussehen und allgemeine Ästhetik von Fuß & Co. gelegt.
Darauf freut sich nach einem langen Winter doch fast jeder: Endlich trockener Boden, offene Schuhe, Sonne und eine warme, erfrischende Brise, die alle Motivation genug bieten, um ein wenig mehr auf die Performance der Füße Acht zu geben.
Was ist denn unangenehmer als eingewachsene, rissige Zehennägel, verhornte Haut und braune Flecken? In Sommerschuhen kann dieser Anblick geradezu abstoßend und abturnend auf einen wirken – egal wie schön und gepflegt der Rest ist. Von daher ist die richtige Pflege der eigenen Treter für das gesamte Erscheinungsbild enorm wichtig.
Der fleißigen Füßchen notwendig, um eventuelle Krankheiten festzustellen und zu behandeln. Trockene, rissige Haut kann viele Ursachen haben.
Bei Fußpilz sollte man entsprechend reagieren und eine vorherige Untersuchung beim Podologen vorziehen, damit auch andere Krankheiten ausgeschlossen oder diagnostiziert werden können. Beispielsweise kann Nagelpilz die Folge von Diabetes sein.
Ist der Fuß erst einmal gesundheitlich ausgecheckt
Kann man sich der weiteren Pflege zuwenden. Ungepflegte Zehennägel und Hornhaut sind zwei wesentliche Punkte, die am Ende sehr viel ausmachen.
Dennoch beginnt man bei der Pflege der Füße erst einmal mit einem schonenden Fußpflegebad. Wer sich und seine Füße entspannen möchte, darf beim Pflegebad kein heißes Wasser verwenden. Als Zusatz sind erfrischende und pflegende Inhaltsstoffe wie Zitrusfrüchte, Kampfer, Eukalyptus oder auch Rosmarin zu empfehlen. Die helfen müden Füßen bei der Durchblutung und sind daher besonders vitalisierend.
Sind ätherische Badeöle effektiver. Olivenöl, Weizenkeim – und Mandelöl machen die Haut geschmeidig und zart. Seife dagegen, greift den Säureschutzmantel der Füße an und bietet Nagel- und Fußpilz eine Grundlage, um sich zu entwickeln.
Befreien möchte, nutzt die Gelegenheit für ein reinigendes Fußpeeling. Dieses kann man sich bei diversen Drogeriemärkten kaufen oder einfach selbst machen. Dazu benötigt man lediglich ein Schälchen, in dem man ein Paar EL Zucker mit Olivenöl zumischt und dann die Füße damit einmassiert. So werden Füße auf schonende Art und Weise streichelzart. 
Sind nach dem Fußbad und Peeling bereit für das Schneiden.
Dass die Nägel nicht rund, sondern gerade geschnitten, bzw. geknipst werden. Das ist unbedingt zu befolgen, da die Zehennägel sonst ziemlich schmerzhaft in die Haut einwachsen und sich entzünden können. Es ist vollkommen ausreichend, die geknipsten Nägel leicht abzufeilen, das stärkt zudem das Nagelbett und festigt die gesamte Struktur.
Der Verwendung eines Bimssteins, den man lieber mehrmals leicht, als wenige Male zu stark benutzt. Damit bekommt man die nervige Hornhaut weg, kann sich aber noch zusätzlich einen Hornhauthobel zur Hilfe holen. Diesen sollte man noch vorsichtiger anwenden, da diese Pedikür-Hilfe besonders scharf ist.
Zugewachsene Nagelhaut ist als nächstes zu bearbeiten. Mit einem Nagelhautstäbchen einfach sanft zurückschieben und nicht einfach wegschneiden. Denn die Haut schützt vor Entzündungen und sollte daher nicht ganz entfernt werden.
Reichhaltige Pflegelotions oder ein entspannendes Fußgel. Wer unter starker Hornhaut leidet, kann jetzt zusätzliche Cremes verwenden, die zweimal täglich aufgetragen, beim Reduzieren der lästigen Hornhaut helfen - so genannte Hornhautreduzierer mit dem Wirkstoff Urea.
Für die Füßchen sind schöne Nagellacke. Wer es bunt mag, sollte unbedingt einen Unterlack auftragen, bevor es farbig wird, da sich sonst der Nagel schnell verfärben kann. Der Trend geht diesen Sommer in eine andere Richtung: „French Manicure“ ist gefragt. Dieser Look macht einen besonders gepflegten Eindruck und passt sich jedem Schuhwerk und Outfit an.
Neben dem French Style
Sind schwarz und pastellgelb die absoluten Favoriten unter den Nagellacken an den Füßen.
Da darf man auch gerne mal einen Profi heran lassen, wenn man es alleine oder aus Zeitgründen nicht hinbekommt. Eine Pediküre beim Profi ist zudem mit einer entspannenden Massage verbunden, die eine sinnliche Wirkung auf das ganze Wohlbefinden ausübt…
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